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Zur Berechnung einer leistungs- und artgerechten Futterration füllen Sie bitte den Fragebogen Pferd aus, und sende in an: meine Mailadresse


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Fragebogen Pferd

 


 


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Beratungskosten

Standardberatung vor Ort: pauschal 117.- €

Anschlussberatung: 37.- €

Telefonische Beratung: 6.- € / 10 min.

Ernährungsplanerstellung pauschal: 57.- €

Futteranalysen, Haarmineralstoffanalysen, Blutwerte Analyse, usw. werden je nach Aufwand und Laborkosten berechnet.

Fahrtkosten: 50 Cent pro Kilometer inkl. Fahrtzeit


 

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Das Futter Ihres Pferdes hat einen maßgeblichen Einfluß auf Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsbereitschaft.

Ich kann Ihnen helfen, die Ration Ihres Pferdes zu optimieren!

Meine Beratung umfasst:

  • die Beurteilung der IST-Ration des Pferdes vor Ort (oder mittels eines Fragebogens), sowie der Beurteilung und Probenahme der vorhandenen Futtermittel im Futterlager (oder als Futterprobe per Versand), sowie der Gewichtsermittlung der einzelnen Futtermittel und des Pferdes.
  • Beurteilung des Grundfutters (Heu/Silage) mit Hilfe des Fliegschlüssels oder mittels einer Nährstoffanalyse (NIRS Analyseverfahren)
  • bei Auftreten von Lungen- und oder Leberproblemen: Untersuchung auf Lipopolysaccharide, Mikroskopie (Milben, Heustaubläuse), Nitratbestimmung und Siebanalyse (in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim)
  • die maßgeschneiderte Anfertigung von pferdegerechten Rationen
  • Ergänzungsfutter

 

Bitte lassen Sie zuvor ein Blutbild erstellen, so werden evtl. vorliegende Stoffwechselprobleme wie z. B. Leber-und Niereninsuffizienzen deutlich und können durch eine ausgewogene Fütterung mit  grün geerntetem Stroh der ganzen Haferpflanze und individuell passenden Kräutern ausgeglichen werden.

Erstellung einer leistungs- und artgerechten Ration

Zur Berechnung einer leistungs- und artgerechten Futterration füllen Sie bitte den Fragebogen aus den Sie hier downloaden können.

 

Individuelle Problemlösungen für:

Leberprobleme

Hufrehe

Chronische
Bronchitis

Equines
Metabolisches
Syndrom

Magengeschwüre

Sommerekzem

Hufrisse

Bindegwebs-
schwäche

Sehnen-
erkrankungen

Arthrose

Kerstin Schneider
Tel: 07144/5648, Mobil: 0178-7319059
kschneider@sisch.de
www.pferdeernaehrungsberatung.de

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Vorträge

Fachvorträge über Pferdefütterung für Reitvereine, Stallgemeinschaften, Stallbetreiber und deren Pferdebesitzer auf Anfrage.

„Back to the roots“ in der Pferdefütterung

Dr. Kerstin Schneider
Tel: 07144/5648, Mobil: 0178-7319059
kschneider@sisch.de
www.pferdeernaehrungsberatung.de

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Heulage – ein Beispiel für die erhobenen Daten

Nährstoffanalyse Swiss Heulage

(Prüfbericht der Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt in Kiel)

Auch eine von Swiss Horse Heulage in Auftrag gegebene Nährstoffanalyse durch die landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt in Kiel, bestätigt die einwandfreie Qualität und den natürlichen Reichtum an wertvollen Inhaltsstoffen.

Hier ein Beispiel aus dem Jahre 2008:

Stoff

Einheit

Wert i.d. OS

Wert i.d. TS

Trockenmasse

%

75

Rohasche

%

5,9

7,8

Rohprotein

%

4,8

6,4

Rohfaser

%

22,4

29,9

Zucker

%

14,9

19,9

Kalzium

g/kg

4,1

5,5

Phosphor

g/kg

1,7

2,3

Natrium

g/kg

0,13

0,18

verd. Eiweiß

%

2,9

3,9

verd. Energie-Pferd

MJ/kg

6,7

8,9

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Chronische Bronchitis beim Pferd

Hilfe durch Medizinalpilze, Kräuter und Inhalation

Da das Flimmerepithel bei hustenden Pferden oft nicht mehr richtig funktioniert und Bakterien, Staubpartikel, usw. nicht mehr vollständig nach außen transportiert werden können, empfehle ich zur Vermeidung von Sekundärinfektionen hier den immunstimmulierenden Medizinalpilz Yun Zhi.
Zink-Gabe ist hier auch angezeigt. Viele Pferde haben einen Zinkmangel und gerade zur Stabilisierung des Immunsystems ist der Einsatz fon Zink angezeigt.
Bei Pferden steht beim Husten die allergische Reaktion auf Schimmelpilzsporen im Mittelpunkt und so empfehle ich hier den Medizinalpilz Ling Zhi. Bei hustenden Pferden ist auch häufig zu wenig Sauerstoff im Blut; hier bewirkt Ling Zhi eine Sauerstoffanreicherung.

Bei den Kräutern zum Lösen des Schleimes hat sich Süßholz, Island Moos und Spitzwegerich bewährt.

Um die Verflüssigung des Bronchialschleimes zu forcieren ist Inhalieren sehr hilfreich.  Nur ein Ultraschallvernebler zerstäubt die Teilchen so fein, dass sie auch wirklich lungengängig sind. Optimal wäre da ein Inhalieren während der Bewegung (Laufband) oder gleich nach dem Reiten, wenn die Pferde noch richtig durchatmen.

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Verbesserung des Gesundheitszustandes chronischer Bronchitiker durch die Fütterung von Heulage

Chronische Bronchitiker reagieren sehr häufig allergisch auf Schimmelpilzsporen. Mit der Verfütterung von einwandfreier Heulage kann der Kontakt zu Schimmelpilzsporen in Bezug auf das Futter vermieden werden.

Wie kommt es zu der Allergisierung und dem chronischen Husten???

Die entzündete Schleimhaut der Atemwege bei einer akuten Virusinfektion ermöglicht einen besonders engen Kontakt normaler Inhaltsstoffe der Atemluft (Schimmelpilzsporen sind ubiquitär) mit bestimmten Abwehrzellen des Körpers. Die Schimmelpilzsporen werden dann als Allergene missverstanden und jeder weitere Kontakt mit ihnen führt zu Husten.

Selbst in augenscheinlich gutem Heu sind alleine durch die Trocknungsart und die Sammlung der Restfeuchte im Kern der Heu- oder auch Strohballen Schimmelpilzsporen enthalten, die dann bei einem allergisierten Pferd eine Abwehrreaktion des Immunsystems hervorrufen.

Vorteil der Heulage für Pferde mit chronischer Bronchitis

Durch die Konservierungsmethode des Ansäuerns ohne Luftsauerstoff kann sich bei der Heulage kein Schimmel entwickeln. Vorsicht ist allerdings geboten bei verletzter Folie, hier ist eine einwandfreie Qualität nicht mehr gewährleistet und es kann zu Schimmelpilznestern führen.

Qualitätskriterien der Heulage

Eine Heulage mit gutem Gärverlauf riecht durch die entstandene Milchsäure brotartig. Zu einem rel. kleinen Anteil ist auch Essigsäure (in hoher Konzentration riecht Essigsäure stechend) vorhanden. Buttersäure (schweißähnlicher, sehr abstoßender Geruch) ist, wenn überhaupt nur in sehr geringen Mengen vorhanden.

Einschätzung der Botulismus-Gefahr

Die Gefahr einer Botulismuserkrankung ist relativ gering, da dann durch die Clostridien sehr viel Buttersäure gebildet wird und der sehr extreme Geruch den Verfütterer und auch viele Pferde abschreckt. Bei der Swiss Horse Heulage findet durch die Kontrolle und Entstaubung der Großballen beim Umpacken eine zusätzliche Qualitätskontrolle statt.

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Leberprobleme durch schlechte Heuqualität

Leider keine reine „Herbst-Müdigkeit“ sondern wenn der für den Pferdeorganismus anstrengende Fellwechsel kombiniert wird mit schlechten Heuqualitäten(Verpilztes Heu, Giftpflanzen, wie Masttriebe der Herbstzeitlose, Jakobskreuzkraut…) entsteht bei empfindlichen Pferden eine so genannte „Leber-Müdigkeit“. Hervorgerufen wird dies durch eine „Entgiftungs-Überforderung“, zusätzlichem Energiemangel und Eiweißüberschuss. Deshalb sagt man auch, dass der Schmerz der Leber die Müdigkeit ist.

Bei der Verfütterung von nicht einwandfreiem Heu findet der Fellwechsel unter sehr schlechten Bedingungen statt.

Verpilztes Heu mit unzureichender mikrobieller Qualität:

Überständiges, überfälliges Heugras ist sehr stark verholzt, wenn es durch vielen Regen am Boden liegt, ist es ein optimaler Entwicklungsort für Schwärze- und Schimmelpilze, sowie Mehltau.

Bei sehr spätem Schnittzeitpunkt ist der 2. Schnitt schon „durchgewachsen“. Teilweise geht der dann bei der Heuwerbung, wie maschinelles Wenden… verloren. Jedoch hat der verbleibende Anteil einen relativ hohen Eiweißgehalt und wird vom Pferd bei alleiniger Verfütterung nicht gerne gefressen.

Spät geschnittenes Heu ist durch die starke Verholzung für das Pferd schlechter verdaulich. Wenn es zusätzlich noch Schimmelpilze enthält, müssen die von den Pilzen gebildeten Toxine in der Leber entgiftet werden. Dieser Entgiftungsprozess benötigt Energie.

Das Eiweiß des 2. Schnittes wird ebenfalls in der Leber zu Harnstoff umgewandelt und auch dieser Prozess benötigt Energie.

Bei Pferden, die nun ausschließlich von Heu dieser schlechten Qualität ernährt werden, reicht dann auch die Energie für diese großen Entgiftungsprozesse nicht aus.

Somit sind die Pferde schlapp und unwillig sich zu bewegen

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